Jugendmannschaft
Wir, die Jugendmannschaft der Sektion Schwäbisch Gmünd sind eine Gruppe von Kletterer und Bergsteiger zwischen 18 und 27 Jahren. Zusammen unternehmen wir Ausfahrten in unterschiedlichen Arten des Bergsports. Ob beim Felsklettern, Eisklettern, Bouldern, Skifahren oder auf Hochtouren steht bei uns der Spaß im Vordergrund. Regelmäßig trainieren wir auch in der Kletterschmiede oder am Rosenstein zusammen und planen dabei die nächsten Ausfahrten.
Unser Training findet momentan Dienstags ab 18 Uhr in der Kletterschmiede statt.
Wenn du zwischen 18 und 27 Jahre alt bist und Interesse an der JUMA bekommen hast, dann kontaktier uns einfach.
Ansprechpartner:
Moritz Kaißer, +4915225867914, moritz.kaisser@dav-gd.de
Vielleicht bis bald!
Moritz
Wir überarbeiten gerade die Webseite, weitere Bilder und Tourenberichte unserer Touren werden folgen, bis wir auf dem aktuellen Stand sind.
JDAV_Schwaebisch_Gmuend

Aktuell geplante Touren:
Kletterwochenende Rosensteinhütte 26.-27.09.2026
Wir gehen rund um den Rosenstein klettern und versorgen uns auf der Rosensteinhütte selbst.
ab 14 Jahren
Klettern in Finale über Silvester
bei Interesse bitte bei Elsa melden, dann wird die Planung fortgeführt.
Weiter Ausfahrten sind in Planung.
Vorläufiger Plan/Ideen 2027:
Skifahren auf der Piste
Iglotour mit Tourenski
Eisklettern
Klettern im Donautal 6. - 9.5.2027
Gem klettern im Karwendel 29.7. -1.8.2027
Boulderausfahrt
Klettern in Arco
Kommt auch gerne mit Ideen und Vorschlägen auf uns zu.
Durchgeführte Ausfahrten 2026
Klettern im Donautal
Aufgrund der sehr kurzfristigen Planung der Ausfahrt ins Donautal gab es lediglich vier Anmeldungen aus dem DAV Schwäbisch Gmünd. Es wurden noch zwei Tobi's mit auf die Tour eingeladen.
Moritz, Ellen, Jakob und ich (Elsa) fuhren am 1. Mai in der Früh Richtung Südwesten und kamen ca. 2 Stunden später in Hausen im Tale an. Der erste Tobi kam zeitgleich mit uns an, und wir konnten sofort zum Stuhlfels loswandern. Wir kletterten ein, zwei Touren, bis der zweite Tobi auch ankam und wir gemeinsam in Ellens erste Mehrseillänge einsteigen konnten. Trotz bestem Schuhwerk geschah ein kleines Missgeschick beim Abstieg. Der zweite Tobi stolperte und zog sich eine tiefe Schnittwunde am Fuß zu. Tapfer bestritt er den Abstieg mit der Unterstützung seiner Kletterfreunde. Ich fuhr ihn anschließend ins Krankenhaus nach Sigmaringen und wir verbrachten dort eine nette Zeit, während die anderen für uns auf dem Campingplatz in Krauchenwies Curry kochten. Obwohl die Ärztin fest und steif behauptete, dass kein Band verletzt sei, konnte der nun neu benannte "kaputte Tobi" nicht mehr auftreten. Doch wir bewiesen unseren Teamgeist und halfen Tobi einfach überall hin m: aufs Klo, in die Dusche und zu sämtlichen Klettergebieten der nächsten Tage.
Am Samstag ging es erst mal ganz gemütlich an den Aussichtsfels. Obwohl die Touren dann doch gar nicht so gemütlich waren. Wir starteten mit einer 7- , weil ziemlich viele Touren schon belegt waren. Ellen und der "ganze Tobi" sind weiter Sportgeklettert, Moritz, Jakob und ich sind noch eine Mehrseillänge geklettert. Nachmittags am Campingplatz angekommen haben wir uns im See abgekühlt und für den nächsten Tag gestärkt.
Am Sonntag haben die männlichen Teilnehmer abwechselnd den verletzten Tobi zum Verlobungsfels getragen. Der eigentliche Zustieg von 10 Minuten hat sich dadurch zwar mehr als verdoppelt, aber so konnte uns Tobi die beste Beta von der Hängematte aus zurufen. Nach dem wir auch am Löchlesfels noch einige Touren geklettert sind, haben wir unsere sieben Sachen und Tobi eingepackt und haben die Ausfahrt bei einem Flammkuchen aus dem Holzofenstand ausklingen lassen. Wir wünschen dir gute Besserung und freuen uns, wenn du mal wieder mitkommst lieber Tobi!
Klettern und Bouldern im Maltatal
Für einen Teil der Gruppe ging es schon am Dienstag, den 26. Mai los. Moritz, Ellen und ich (Elsa) trafen uns am Edeka in Strassdorf und haben fleißig für die ganze Gruppe eingekauft. Nach circa 6 Stunden Autofahrt kam wir im Maltatal an. Es reichte noch für ein paar schöne Touren im kompakten Granit und Gneis des Klettergartens Kreuzwand hauptsächlich im Sektor Pegasus. Am Abend machten wir es uns bei Spielen und Keksen im Auto gemütlich. Bis es dann für Moritz unter dem Sternen Himmel und für Ellen und mich im Auto ins Bett ging.
Am nächsten Tag durchforstet wir das Bouldergebiet Schleier Wasserfall nach passenden Routen für uns. Für Ellen war es ein erfolgreicher erster Bouldertag draußen am Fels. Leider spielte das Wetter nicht mehr so mit und beim Kochen zog ein folgenschweres Gewitter auf. Wir mussten die Zucchini vom Boden essen. Wir machten es uns unter dem Tarp gemütlich und zusammen gekuschelt auf den Crashpads war die Lage dann doch nur halb so schlimm. Geplant war, dass an diesem Abend die beiden anderen Kletter Freunde Benni und Jakob zu uns stoßen. Nichts ahnend fuhren wir die Hoch Almstraße zum Stausee hinauf, um dort noch ein paar Touren im Klettergebiet Damm High zu testen. Oben angekommen, merkten wir schnell, dass der Wind und Regen uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Und als ob das noch nicht genug wäre erhielten wir ein Bild von einem gestrandeten Wohnmobil im Gruppenchat. Die Lage war verzwickt. Moritz trockener Schlafplatz stand auf der Kippe. Wir rätselten, wie wir die Ausfahrt noch retten könnten, bis zweieinhalb Stunden später der ADAC, Jakob und Benni endlich eingesammelt hatte und die beiden mit einem Leihwagen ausgestattet ihre Fahrt fortsetzen konnten.
Am Mittwoch war endlich die ganze Gruppe vereint. Doch leider nur kurz. Wir mussten uns schon bald von Ellen verabschieden, die früher abreisen musste. Der kurzen Nacht geschuldet (Ankunft Benni und Jakob: 3:00 Uhr Nachts. Schlafsituation der anderen drei: wie die Sardinen in der Dose, dafür aber trocken) steuerten wir noch mal die Kreuzwand an. Das klettern an diesem Tag war nebensächlich. Wichtig war Pizza backen, Pizza essen, auf den Crashpads schlafen und in der Hängematte chillen. Als richtige Schwaben haben wir uns natürlich die Maut gespart und sind erst nach 18:00 Uhr zum Gmünder Haus gefahren. Dort verbrachten wir die nächsten drei Nächte. Zu unserem Glück trafen wir zu später Stunde, den Hüttenwirt und -koch, Gulasch kochend und auf sechs Jäger wartend an. Netterweise bereitete er uns noch zwei große Portionen Kaiserschmarrn zu.
So konnten wir am Folgetag gut gestärkt in die Mehrseillängen der großen Seenplatte einsteigen. Die Tour von Jakob und mir glich zwar eher einem Wasserfall, dennoch bot sie wunderschöne Reibungskletterei in feinstem Granit mit tollem Blick auf den Galgenbichlspeicher. Weil die Touren eher im unteren Schwierigkeitsgrad angesiedelt waren, besuchten wir noch das Gebiet Gatekeeper, um uns richtig auszupowern. Am Samstag ging es ins Tal der Könige. Wir boulderten, thronten und badeten, dem Ambiente angemessen, königlich.
Am letzten Tag besuchten wir erneut die Kreuzwand. Und wäre kein Gewitter aufgezogen würden sie noch heute im Maltatal Klettern und Bouldern.
Klettern und Bouldern im Zillertal (Gem)
Wir waren am Zillergrund Sport und Mehrseillängen klettern, bouldern und haben uns am letzten Tag an einer Brücke versucht. Gutes Essen und gemütliche Abende haben natürlichauch nicht gefehlt. Ausführlicher Bericht folgt.
Magic Wood 2024
















